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Winnetou
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Winnetou - sein wertvolles Erbgut ist bis heute in unzähligen Leistungsstämmen fest verankertDeckeinsatz:
gekörte Söhne: Der Rappe Winnetou war 1968 der erste Sohn des spät erkannten Leistungsvererbers Ferdinand, der im Landgestüt Celle Einzug hielt. Aus züchterischer Sicht war er über seine Goldfisch II-Mutter der vielleicht interessanteste. Zwei seiner Vollschwestern wurden Hengstmütter: Felsenburg brachte Waidmannsheil und Fernsicht stellte den Werther-Sohn Wendig. Winnetou hat auf den Stationen seines Wirkens durchaus nicht enttäuscht, obwohl die ihm dort jeweils angebotene Stutenbasis sicherlich nicht gerade für ihn prädestiniert war. In Uthlede hat er es aufgrund der vorhandenen Stutenbasis schwer gehabt auf ganzer Linie zu überzeugen, denn auch Blutstuten wurden ihm selten zugeführt. In Landesbergen wurde das mit Töchtern des Waidmannsdank xx anders, jedoch waren ihm hier nur noch zwei Jahre züchterischen Wirkens beschieden. Dennoch stellte Winnetou eine ganze Reihe guter Springpferde. Dem Spitzensport schenkte er den aus einer Vollkorn xx-Stute gezogenen Wallach Shandor 4, der durch Marina-Mara Tranins herausgebracht wurde und später mit Markus Fuchs für die Schweiz international ging. Die Springspezialisten haben immer an Winnetous Erbkraft geglaubt. So ist er u. a. Muttervater der internationalen Spitzenpferde Top Gun/Jan Tops und Rinnetou Z, die unter Piet Raymakers viele Erfolge feierte. Rinnetous Mutter Wencke Z wurde gezüchtet durch den unvergessenen Weltmeister der Springreiter, Hartwig Steenken. Züchterisch ist Winnetou heute in unzähligen Leistungsstämmen fest verankert. Sein Blut ist nach wie vor geschätzt. Im Mannesstamm ist nichts geblieben, das Landgestüt stellte nur den Rappen Wellington ein, der alsbald wieder verschwand.
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