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Capitol
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Capitol - sagenhaftes SpringenvermögenSchneeweiß, vor Kraft strotzend, selbstbewusst und kalibrigen Adel versprühend - Capitol I präsentierte sich seinen Betrachtern wie eine Sagengestalt. Der monumentale Hengst gilt zu Recht als einer der beste Vererber von Springpferden in Holstein, in Deutschland, wenn nicht der ganzen Welt. Weit über 2.5 Millionen Euro verdienten seine Nachkommen auf Turnierplätzen im Norden und Süden, in Europa, Amerika und Australien, auf Championaten und Meisterschaften.
Allein bei den Olympischen Spielen in Sydney starteten vier Nachkommen des Hengstes, der in der Gewinnsumme seiner Nachkommen nur von Landgraf I, Pilot, Polydor, Furioso II, Grannus und Lord übertroffen wird. „Capitol hat für Holstein Famoses geleistet. Sein Wert liegt in der außergewöhnlichen Springveranlagung, dem enormen Vermögen und der unkomplizierten Leistungsbereitschaft – Merkmale, die er beständig an seine Nachkommen weitergab“, resümiert Dr. Thomas Nissen, Zuchtleiter des Holsteiner Verbandes. 24 Jahre alt wurde der blütenweiße Schimmel, dann musste er am 28. September 1999 wegen einer schweren Nierenerkrankung von seinem Leiden erlöst werden.
Hell war damals Geschäftsführer des Holsteiner Verbandes. Auf der Körung selbst war Capitol noch einer von vielen. „Ein großrahmiges Pferd, eher etwas quellig, nicht sonderlich auffallend, aber abstammungsmäßig hoch interessant – in der mittleren Riege präsentierte sich der junge Capitol 1977“, erinnert sich Dr. Nissen, der damals noch als Zuschauer in Neumünster weilte. Auch in der Hengstleistungsprüfung, die Capitol 1978 in Medingen absolvierte, zählte der Holsteiner noch nicht zu den Überfliegern. 82.56 Punkte lautete das Endergebnis des Schimmels – 26. Platz von 30 Teilnehmern. „Die Rittigkeit war unterdurchschnittlich, die hohe Springbegabung zwar deutlich zu erkennen, doch Capitol hatte Probleme, ins Wasser zu gehen“, so Dr. Nissen. Einer, der den Schimmel schon früh unter dem Sattel hatte, war der mehrfache Vielseitigkeits-Olympiareiter Herbert Blöcker: „Capitol hatte ein gewaltiges Vermögen, seine Rittigkeit war in Ordnung. Er war eben ein etwas schwerer Typ, vielleicht ein bisschen maulig, aber das ist oft so bei Hengsten, die viel decken und deswegen nur wenig geritten werden.“ Blöcker erinnert sich noch an einen Schau-Abend in Neumünster, an dem Nationenpreisreiter Sören von Rönne Capitol in einer Springquadrille vorstellte. „Da hinterließ er mächtig Eindruck.“
In Langenhagen, 1938 gegründet, standen wahre Größen der Holsteiner Zucht: Caletto I, Calypso I und früher der Blüter Marlon xx beispielsweise. „Leider war der Hengst sehr faul beim Decken, da musste man viel Geduld haben“, schmunzelt Fehrs. „Aber dieses Problem war unter allen Ramzes AA-Nachkommen - und diesen Hengst führt Capitol ja gleich zweimal im Pedigree – bekannt.“ Gut Ding will eben Weile haben – Capitol ließ sich Zeit in seinem Job. Mit Spannung wurde sein erster Fohlenjahrgang erwartet: 35 Capitol-Kinder, 20 Hengst- und 15 Stutfohlen, kamen 1979 auf die Welt – vornehmlich in Ostholstein. „Dort traf Capitol auf eine Stutengrundlage, die bereits sehr sportlich ausgerichtet war“, reflektiert Dr. Nissen. Überzeugen konnten seine Nachkommen jedoch nicht alle: „Schöne, schnabelige Fohlen mit guten Gesichtern und guten Bewegungen waren dabei, doch auch das ein oder andere etwas schwere“, charakterisiert Fehrs, der auch Körbezirksvorsitzender von Ostholstein ist. Schnell wurde deutlich: Capitol braucht Blut. Dr. Nissen: „Die besten Pferde machte Capitol mit blutgeprägten Stuten oder solchen, die das Blut von Cor de la Bryère führten.“ Das wohl überzeugendste Beispiel seiner Vererbungskraft lieferte Capitol im Jahr 2000 beim CHIO Aachen: Cento gewann in einem atemberaubenden Stechen unter Otto Becker den Großen Preis, dicht gefolgt von seinem väterlichen Halbbruder Carthago, der auf den zweiten Platz kam. In einem solch schweren Springen die beiden erstplatzierten Pferde zu stellen, die zudem beide gekörte Hengste sind, das dürfte schon einmalig sein. Nur kurze Zeit später zählte Cento zum Gold gewinnenden Team der Olympischen Spiele von Sydney, zwei Jahre später sorgte Cento erneut für Schlagzeilen: Der Schimmelhengst gewann mit sensationellen Runden das Weltcup-Finale von Leipzig. „Cento spürt, wenn es drauf ankommt, und will alles richtig machen. Er ist ein sehr intelligentes, vorsichtiges Pferd, das manche Sachen sogar schneller sieht als ich“, beschreibt Otto Becker seinen Star im Stall. Doch nicht nur in der Eigenleistung überzeugt der mächtige Schimmel beständig, sein Ausnahme-Springvermögen vererbt Cento auch weiter: 1999 gelang im Bundeschampionat der fünfjährigen Springpferde allein vier Cento-Kindern der Sprung ins Finale. Die meisten seiner Nachkommen, die bisher über 125.000 Euro verdienten und von denen viele bereits in der S-Klasse starten, tragen den Baden-Württembergischen Brand. Auch die Umkehrpaarung – Cor de la Bryère als Vater und eine Capitol-Stute als Mutter – brachte erfolgreiche Pferde. Bestes Beispiel: Corrado I, unter Franke Sloothaak zweifacher Weltcup-Gewinner, 1993 Sieger in den Großen Preisen von Aachen und Frankfurt, ein Jahr später Deutscher Meister und mehrfacher Gewinner von Nationenpreisen. „Corrado ist ein Pferd von selten erlebter Genialität“, bringt es Franke Sloothaak auf den Punkt.
Unter dem Schweizer Willi Melliger startete Corso in Mächtigkeits- und Zeitspringprüfungen und ging hoch platziert aus Nationenpreisen hervor – 1989 zählte das Paar zum Schweizer Teamin Aachen, das den dritten Platz erzielte. „Corso kann man fast als Wegbereiter für Capitol sehen. War der Hengst vor Corso’s Erfolgen immer mal wieder ein wenig umstritten, begann mit Corso ein wahrer Run auf Capitol-Nachkommen. Unheimlich viele Schweizer kamen nach Holstein und wollten auch einen Capitol haben“, denkt Norbert Bolay, Vermarktungschef in der Holsteiner Absatzzentrale Elmshorn. Umso gefragter wurde Capitol bei den Züchtern. Pferde wie Verelst Goliath, aus einer Caletto I-Stute gezogen, zeigen die enorme Leistungsbereitschaft der Capitol-Kinder: Unter Marc van Dijck wurde das Pferd 2001 jeweils Zweiter im Nationenpreis und Großen Preis von Madrid, zählte im selben Jahr zum siegreichen Team im Nationenpreis von Dublin und Aachen und verließ die Turnierplätze von Arnheim, St. Gallen, La Baule, Berlin, Oslo und Helsinki hoch platziert. Die 1991 geborene Capitol-Tochter Charlottenhof’s Charisma sammelte unter Sören von Rönne und der Schwedin Charlotte Lund Weltcup-Punkte, der Hengst VDL Cardento siegte unter Peter Eriksson 2001 im Preussag-Championat von Hannover und startete erfolgreich im Nationenpreis von Falsterbo und St. Gallen.
Beide Hengste verbrachten ihre letzten Jahre in Bokel.Dort durften sie auch auf die Weide gehen, sich den frischen Wind Holsteins übers Fell blasen lassen. 1995 zog der damals 20-jährige Hengst auf der, zwischen Itzehoe und Elmshorn gelegenen, Station ein. „Noch im Alter war Capitol stark gefragt bei den Züchtern, doch leider wurde sein Sperma immer schlechter“, so Asbahs. Schließlich deckte der Schimmel wieder im Natursprung – und war kaum zu bändigen. „Beim ersten Angriff stürmte er unwahrscheinlich los und zog einen, trotz Kette, durch die ganze Halle. Beim Decken selbst ließ er sich jedoch viel Zeit.“ Eine gewisse Dickfelligkeit im Umgang – die muss Asbahs dem Hengst bescheinigen. „Die allerletzte Elegance fehlte ihm. Dazu war er vielleicht auch ein wenig zu schwer, zu wenig Blutpferd.“ Dafür vererbte er seinen Nachkommen beste Charakterwerte. „Capitol-Nachkommen sind umgängliche, unkomplizierte Pferde, die keine Probleme machen“, charakterisiert Bolay. Das spiegelte sich auch auf den Holsteiner Verbandsauktionen wider. Capitols Mutter Folia, über Maximus-Ramzes AA gehäuft Edelblut führend, leistete Unschätzbares in der Zucht: Neben Capitol I brachte sie mit dessen Vollbruder Capitol II, den Landgraf I-Söhnen Latus I und II sowie Cellebrio von Caletto II insgesamt fünf gekörte Söhne. Bundeschampion Latus I wirkte auf der Station von Paul Schockemöhle, ehe er 1993 einging. Unter Franke Sloothaak erhielt er in einer Springpferdeprüfung die Traumnote 9.5. Sein Vollbruder Latus II, dessen Nachkommen bereits eine Gewinnsumme von über 330.000 Euro erzielt haben, deckt, nach einigen Jahren im Baden-Württembergischen Haupt- und Landgestüt Marbach, wieder in Holstein und brachte international erfolgreiche Springpferde. Über Folias erste Tochter Kausa, die selbst im Turniersport erfolgreich war, ist die braune Stute Großmutter des gekörten Hengstes Cadillac. Der Caletto II-Sohn wurde in Baden-Württemberg eingesetzt und sammelte selbst knapp 10.000 Euro in schweren Springen.
Neben Landcapitol ist U-Capitola über ihre von Landgraf I abstammende Tochter Birte Großmutter von zwei gekörten Hengsten: Casir Ask von Cor de la Bryère wirkt in Dänemark, der sehr hoch eingeschätzte Quidam de Revel-Sohn Quite Easy war 2001 zweiter Reservesieger Holsteins. Damit haben fünf gekörte Hengste die Ausnahmestute Folia zur Mutter, vier zur Großmutter und bisher zwei zur Urgroßmutter. Zählt man einmal alle Nachkommen-Gewinnsummen dieser elf Hengste zusammen, stößt man auf eine unglaubliche Zahl: Weit über drei Millionen Euro haben sich Folias Nachkommen erkämpft. Folia selbst ist eine Tochter des Halbblüters Maximus, der unter dem Olympiareiter Kurt Jarasinski und Manfred Kloes internationale Springen bestritt. Auch Folias Mutter, die 1961 geborene Stute Vase, kann prominente Verwandtschaft aufweisen: Ihr Vollbruder Romanus war in der Zeit von 1959 bis 65 unter Hans Günter Winkler eines der besten Springpferde Deutschlands, holte sich 1961 Bronze bei den Europameisterschaften in Aachen, ein Jahr später Silber in London und zählte, 1963 zum ebenfalls Silber gewinnenden Team in Rom. Als der Schimmel zwei Jahre später, nach seinem Sieg im Mächtigkeitsspringen von Stockholm, aus dem Sport verabschiedet wurde, bekam Vases Züchter Rheder Thormählen 30.000 Euro für die Stute geboten. Doch er blieb hart. Und leistete damit einen unbezahlbaren Dienst für die Holsteiner Zucht. Vases Mutter Rappel, also die Urgroßmutter von Capitol, konnte Thormählen als 20-Jährige erwerben. Und das hatte einen einfachen Grund: Rappel brachte ihre Besitzer zur Weißglut, weil sie die traditionellen Weide-Abgrenzungen Holsteins – Wassergräben und Hecken – einfach ignorierte. Wurde es ihr zu langweilig, galoppierte sie an, taxierte den Graben, drückte ab – und galoppierte von dannen. Wollte der Bauer sie morgens zur Arbeit holen, konnte er sich erst mal auf die Suche nach der springfreudigen Stute machen. Selbst ihre Mutterliebe wurde von ihrer Abenteuerlust unterdrückt – der kleine Romanus wurde mehrmals im Graben gefunden, weil Rappel ihn im Stich gelassen hatte. Mehrfach wechselte Rappel aus diesem Grund den Besitzer, wurde einmal gar für wenige hundert Mark vorm Schlachter gerettet. Thormählen ließ die Heinzelmann-Tochter erneut von dem Anglo-Araber Ramzes AA decken – Vase war das Ergebnis. 25-jährig brachte Rappel ihr letztes Fohlen zur Welt, als 23-Jährige lief sie noch L-Springen. Beispielhafte Langlebigkeit, die sich wie ein roter Faden durch den Stamm 173a zieht – Capitols Mutter Folia wurde 29 Jahre alt. Doch nicht nur die mütterliche Abstammung Capitols zählt zum Besten, was das Land zwischen den Meeren zu bieten hat. Auch väterlicherseits hat Capitol erfolgreiche Ahnen: Vater Capitano ist ein Enkel des hoch geschätzten Vollblüters Cottage Son xx und trägt über seinen Muttervater Ramzes AA erneut Blut.
Zurück zu Capitano’s Mutter Retina: Die Schimmelstute sorgte als siebenjährige für eine Sensation: Unter Fritz Thiedemann gewann sie in der bis dato schnellsten Zeit das Stechen um das weltbekannte Hamburger Spring-Derby. „Sie zählt zu den zwei Pferden, die sowohl beide Qualifikationen dieses extrem schweren Springens gewinnen konnten, als auch aus dem Derby selbst als Sieger hervorgingen“, berichtet Thormählen stolz. Interessant: Retina nacheifern konnte bislang nur ihr Urenkel Capriol: Der Capitol-Sohn trug den Lorbeerkranz im Jahr 2000 unter Holger Wulschner und wurde in der Ehrenrunde mit tosendem Applaus bedacht. Der dunkelbraune Hengst Capriol zählt zu den erfolgreichsten Nachkommen seines berühmten Vaters: Unter seinem ständigen Reiter Holger Wulschner, der im mecklenburgischen Passin eine Hengststation unterhält, war er mehrfach hoch platziert in Drei-Sterne-S-Prüfungen, begann seine internationale Laufbahn 1996, nach dem Gewinn der Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften in Balve. Gleich einer der ersten gekörten Capitol-Söhne muss, nach der Lebensgewinnsumme seiner Nachkommen gewertet, als Erfolgreichster angesehen werden: Über 500.000 Euro sprangen die Kinder des 1986 geborenen Schimmelhengstes Carolus I bisher zusammen. Der aus einer Roman-Mutter gezogene Hengst war selbst im Sport mit dem Schweizer Nationenpreisreiter Stefan Lauber und Hans-Peter Konle international erfolgreich. Sechs gekörte Söhne, darunter den 98er Siegerhengst von Baden-Württemberg, Carlsson G, konnte Carolus I bisher stellen. Wo Carolus I Vererbung hinzielt, demonstrierte Carlsson G bereits an den Körtagen: Wertnoten von 9.5 und 10.0 waren die logische Konsequenz seiner beispielhaften Springveranlagung. Zahlreiche Bundeschampionats-Teilnehmer, darunter die Stute Carinena, die 1996 das kleine Finale der Springpferde mit der Spitzen-Wertnote von 9.6 entschied.
Im Sport ohne Frage ein ganz Großer ist der zweifache Olympiateilnehmer von Atlanta und Sydney, der Hengst Carthago Z von Capitol. Mit Jos Lansink, Chefbereiter des belgischen Gestüts Zangersheide, das unter seinem ehrgeizigen Initiator Leon Melchior zu den führenden Springpferdezuchten der Welt zählt, errang der Schimmel viele Erfolge in Nationenpreisen und auf Championaten. Seine Tochter HS Europa sorgte im Jahr 2000 gleich zweimal für Aufsehen: Nach ihrem famosen Sieg gegen stärkste Konkurrenz im Bundeschampionat der fünfjährigen Springpferde erzielte sie auf der P.S.I.-Auktion den sensationellen Preis von 2.3 Millionen Mark. Mit Franke Sloothaak zählte Cassini 1999 zum siegreichen Deutschen Team beim Nationenpreis im italienischen Modena, war im selben Jahr knapp geschlagener Zweiter im Mächtigkeitsspringen von Mauberge in Frankreich und gewann 1998 den Großen Preis von Arnheim. Zweimal startete der Schimmel in der Weltcup-Tour, ehe er, nach Beendigung seiner Sportlaufbahn 1999, ausschließlich in der Zucht eingesetzt wurde. „Cassini hatte unwahrscheinliche Möglichkeiten und sprang mit einer außergewöhnlichen Technik, um die ihn viele beneidet haben. Mittlerweile habe ich schon Nachkommen von ihm unter dem Sattel, die sich sehr positiv zeigen“, so Franke Sloothaak. Cassini stellte 1997 den für 70.000 Mark versteigerten Auktioniken Callistro, der unter Achaz von Buchwaldt und Jessica Kürten startete. Zu Cassinis gekörten Söhnen zählt mit Candillo auch der Sieger der 96er Hengstleistungsprüfung von Medingen.
Auch der 1988 geborene Hengst Campione zählt zu den insgesamt fünf Capitol-Nachkommen, die bei Olympischen Spielen an den Start gingen. Mütterlicherseits über Sacramento Song xx-Cottage Son xx 0viel Blut führend, steht Campione als Vater des Bundes-Championatsfinalisten Camporado B im Pedigree. Dieser Holsteiner sorgt in Bayern für die Verbreitung des Capitol-Bluts. Auch die von Christian Ahlmann pilotierte Stute Comtessa, die 2003 den Großen Preis von Braunschweig gewann, hat Campione zum Vater. Über 21 gekörten Söhnen und 273 eingetragenen Stuten gibt Capitol seine hoch geschätzten Gene weiter. Mit einem Zuchtwert von 154 Punkten liegt er unter den Top Ten deutscher Springvererber. Geniales Springvermögen, mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weiße Jacke, famose Leistungsbereitschaft – das sind Markenzeichen, die einen echten Capitol-Nachkommen auszeichnen. Der Ehre ihres unvergessenen Vaters wegen.
Cassini I v. Capitol I a.d. Wisma v. Caletto II - Mahmud. Züchter: J. Hermann Claussen, Neuenkirchen
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