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Abstammung:
Donnerwetter ist bis zur internationalen Grand Prix-Klasse der
schweren Dressur hocherfolgreich gestartet und war u.a. 1990 Finalist
im Hamburger Dressur-Derby mit H. Rehbein. Bis 1989 gewann er unter dem
Namen "Descartes" mit D. de Pauw für belgische Farben.
Seine Leistungsveranlagung und seine Vererbung sind ganz offensichtlich
deutlich geprägt von der mütterlichen Linie Matador (u.a.
Muttervater von Wenzel) und Der Löwe xx - bedeutendster
Vollblutbeschäler der deutschen Reitpferdezucht nach dem Kriege,
stellte u.a. die Olympiadressurpferde Liostro (München 1972,
K. Schlüter), Löwenstern (Montreal 1976, Dänemark)
und Lucky Boy (Montreal 1976, Niederlande). Donnerhalls Mutter
Ninette wird im Sport außerdem noch durch Discovery
und Wilhelm Tell vertreten. Ihr Vater Markus (ein Sohn des
Dressurpferdevererbers Manolete xx) wird momentan durch das S-Springpferd
Mailach 2 (Lebensgewinnsumme über 40.000 DM) repräsentiert.
In vierter Generation steht weiterhin der Anglo Normanne Condor
für bewährtes Leistungsblut.
Eigenleistung:
Nach seiner Körung 1983 in Oldenburg, auf der er noch als ungeschliffener
Rohdiamant im zweiten Glied stehen mußte, begann Donnerhalls steile
Karriere: 1984 Reservesieger der HengstIeistungsprüfung in Adelheidsdorf
mit Traumnoten für Rittigkeit (9.0 Training und 9.5 Fremdreiter),
1986 überlegener DLG-Siegerhengst in Hannover (Dr. Haring, FN: "Der
strahlendste Siegerhengst seit Romadour II"), 1987 erste Plazierung
in Dressur Klasse M, 1988 erste S-Erfolge, einschließlich 1990 33
Siege bis Grand Prix-Niveau, Lebensgewinnsumme von über 54.000 DM,
1991 Siegerhengst Grand Prix Special.
Vererbung:
Seine Vererberlaufbahn scheint nicht minder spektakulär zu verlaufen:
1987 erster gekörter Hengst Prämienhengst Don Primero;
1989 Reservesieger-Stutfohlen beim ersten Bundesfohlenchampionat in Vechta;
1990 wurde Don Primero Sieger des Bundesdressurpferdechampionates (5-jährige)
in Verden, das Dressur-As Diamond Day wurde auf der P.S.i. in Ankum
für 480.000 DM zugeschlagen.
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