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Abstammung:
Mit über 3 Millionen DM Nachkommen-Gewinnsumme ist Vater Landgraf
I derzeit der erfolgreichste Leistungsvererber in Deutschland seit
dem Kriege. Bei der Weltmeisterschaft in Stockholm 1990 sprangen vier
seiner Kinder für drei Nationen: Libero H-Niederlande, Lanciano
und Landlord-Schweiz sowie Louis-ltalien. Im Lande waren
es vor allem Lacros (0. Schröder), Landega (H. Weinberg),
Landlord 4 (L Beerbaum, W. Melliger), Lausbub 48 (A. von
Buchwaldt), Leon 47 (K. Maier), Leandra und last not least
Lucky Luke (0. Becker) die für eine Jahresgewinnsumme von
gut 540.000 DM in 1990 sorgten. Seine Söhne Landego, Luxus,
Latus II und Landadel beginnen als jeweils hochplazierte
Springpferdevererber ihrer Jahrgangsgruppen im „Jahrbuch Zucht“ der FN
1990 (jeweils unter den ersten 10) die Bedeutung ihres Vaters für
die Sportpferdezucht zu fundamentieren. Laromes Mutter führt mit
Roman einen weiteren Spitzenhengst im Pedigree, der in den siebziger
Jahren einer der herausragenden Springpferdeväter war (z.B. Romano-M.
Rüping, Rocca-L. Gössing, Risiko-K. Huck) und
sogar selbst auf mehrere S-Siege verweisen konnte. Roman nimmt heute nur
noch über seine Töchter Einfluß - das aber um so mehr:
Die guten Vererber Cantus, Lamour, Liguster und Tin
Rocco stammen ebenso aus Roman-Stuten wie das Olympiapferd Montevideo
(U. Sauer). In der dritten Ahnenreihe wird über Manometer
xx der wichtige Vollblut-Anschluß hergestellt - und das auch
noch über einen Hengst, der wie seine Vorgänger ein führender
Springpferdevererber seiner Zeit war und mit Maximus-Moltke I eine
heute noch aktuelle Hengstlinie begründete.
Eigenleistung:
Laromes Stärken offenbarten sich in der Hengstleistungsprüfung
(abstammungsgemäß) mit sehr guten Bewertungen der Springkriterien
Freispringen (9.0), Parcours (8.75) und Vorprüfung (9.0) bei gleichzeitig
überdurchschnittlicher Rittigkeit.
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