Pferdedecken
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Wasserdichte Pferdedecken
Im Handel ist eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle an Pferdedecken erhältlich. Waren Decken früher vor allem im Winter für geschorene Pferde gedacht, ist es heute in vielen Ställen üblich, Pferde schon im Herbst einzudecken, damit das Winterfell gar nicht erst so dicht wird. Dazu kommen leichtere Decken für Tage im Sommer, an denen das Wetter plötzlich und für kurze Zeit kühler oder schlecht wird. Sie verhindern vor allem, dass das Pferd nass wird oder sich beim Wälzen komplett schmutzig macht. Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de
Advertorial Trust decken mit Tetris-system®: damit gehört das Verrutschen der Decken der Vergangenheit an
Diese Kissen erzeugen einen Tunnel-Effekt. Hierdurch bleibt der Widerrist des Pferdes frei und gleichzeitig verhindern die Kissen ein Verrutschen der Decke zu einer Seite. Die Decke bleibt stabil in der Mitte liegen.
Wasserdichte Decken erkennen
Wasserdichte Decken richtig auswählenJe nach Einsatz ist es wichtig, das richtige Modell mit der entsprechenden Fütterung für Ihr Pferd auszuwählen. In der Übergangszeit, also im Frühjahr oder Herbst, eignet sich eine Variante mit 80 bis 100 Gramm Wattierung. Die nächste Variante mit einer 180 bis 200 Gramm-Wattierung eignet sich für Frühjahr, Herbst und Winter – je nach Haltungsform. Ab 300 Gramm ist eine Decke als Winterdecke einzustufen. Ihre Wattierung ist besonders warm. Bei der Auswahl der richtigen Pferdedecke sind weitere individuelle Faktoren einzubeziehen: • Haltungsform (Offenstall, Koppel etc.) Decke mit oder ohne FütterungBei starker Kälte und Pferden, die vermehrt Körperfeuchtigkeit nach außen abgeben, eignet sich eine Regendecke mit einer leichten Wattierung oder Fleecefutter, wodurch die Feuchtigkeit besser nach außen geleitet werden kann. Hat eine Regendecke keine Funktionszwischenschicht, kann ein Kondensationseffekt auf der Decken-Innenseite entstehen. Das bedeutet, dass das Pferd unter der Regendecke nass und kalt werden kann. Regendecken trocknenEine nasse Regendecke trocknet am schnellsten auf dem Pferd. Sobald Sie eine nasse Regendecke abnehmen und aufhängen wird das Innenfutter nass, da die Nässe nach innen zieht. Der Grund liegt darin, dass kein Temperaturgefälle mehr zwischen innen und außen besteht. Die richtige PassformEs gibt zwei verschiedene Methoden beim Messen. Zum einen das in Kontinentaleuropa gängige Vorgehen, die Rückenlänge vom Widerrist bis zur Schweifrübe zu messen, zum anderen die in Großbritannien und in weiten Teilen Nordamerikas weit verbreitet Methode. Hier beginnt man in der Mitte der Brust und misst auf einer horizontalen Linie um die Schulter herum und an der Flanke entlang bis hin zum äußersten Rand des Hüftgelenks – dem Punkt, an dem die Decke aufhören sollte. Andere variieren diese Methode, indem sie nicht bei der Hüfte aufhören, sondern bis zum Schweif zwischen den Hinterbeinen messen. Insgesamt müssen jedoch auch Rasseunterschiede beachtet werden. Der Hals kann oft ausschlaggebend für die Passform sein und wird bei den beiden beschriebenen Messmethoden nicht mit berücksichtigt. Berücksichtigen Sie stets, ob die Pferderasse zu großen Hälsen tendiert, sonst kann die Decke nicht an der richtigen Stelle des Körpers aufliegen. Außerdem sollten zwischen den Bauchgurten und dem Bauch zwei Hände Platz haben. Ebenso sollte man am Hals und den Schultern bequem eine Hand zwischen Pferd und Decke stecken können. Sie können sich bei den Herstellern über die korrekte Größenauswahl und die Messmethode informieren. Auskunft gibt in der Regel der Händler. Pferde haben ein anderes Kälteempfinden als MenschenMachen Sie sich bewusst, dass Ihr persönliches Kälteempfinden nichts mit dem eines Pferdes zu tun hat. Pferde benötigen in der Regel keinen zusätzlichen Wetterschutz, dafür haben sie ihr Fell. Decken machen meist nur dann Sinn, wenn der Besitzer sein Pferd geschoren hat oder die Isolation des Körpers alter- oder krankheitsbedingt nicht mehr zu hundert Prozent funktioniert oder das Pferd keine Möglichkeit hat, sich durch Bewegung bei Bedarf selbst aufzuwärmen (Box/Hänger) oder man keine Möglichkeit hat, ein schwitzendes Pferd ausreichend trocken zu reiten. Schließlich verfügen Pferde über einen ausgeklügelten Mechanismus zur Wärmeregulation, der ihnen erlaubt mit Temperaturschwankungen von bis zu 40 Grad zurechtzukommen. Die Komforttemperatur für Pferde liegt zwischen minus 15 und plus 25 Grad, wobei sich die persönliche Wohlfühltemperatur bei fünf Grad trockener Kälte befindet. Ab zehn Grad unter null fangen Pferde mit Winterfell erst an, über einen vermehrten Stoffwechsel für mehr Körperwärme zu sorgen. Jeder Pferdebesitzer muss individuell entscheiden, ob er sein Pferd eindeckt oder nicht. Hierbei sollte er seinen Vierbeiner genau beobachten und sich über die Gründe, die für oder gegen das Eindecken sprechen, im Klaren sein.
Autor: Nadia Wattad |
Termine
| Sonntag, 19.02. Hengstvorführungen LG Celle und PZV des Hann. Verbandes |
| Sonntag, 19.02. Hengstpräsentation: Hengststation Jens Meyer |
| Donnerstag, 23.02. Int. Vejer de la Frontera ESP, CSI3*, CSIYH1* |




Die Trust Outdoor- und Stalldecken sind alle mit dem innovativen Tetris-System ausgestattet. Mit diesem System gehört das Verrutschen der Decken der Vergangenheit an. Das Tetris System besteht bei den Light Decken aus zwei Kissen im Widerristbereich, bei den Medium und Heavy Decken aus den gleichen Widerristkissen und zusätzlich aus zwei langen Kissen entlang dem Hals.






